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Was macht das PerformaNat PansenFit einzigartig?

Puffer alleine reichen bei einer Azidose nicht aus!

PansenFit kombiniert Puffersubstanzen, Lebendhefen und Propionat, um eine Azidose schnell und nachhaltig auszugleichen. Es neutralisiert Säure, stabilisiert die Fermentation und liefert dringend benötigte Energie. Phytogene Wirkstoffe fördern die Futteraufnahme, während Bierhefezellwände die Pansenwand schützen und Entzündungen entgegenwirken.

Einzigartig in Wirkung und Zusammensetzung – für gesunde und leistungsstarke Kühe!

Eine gelb-schwarze Grafik von PerformaNat, die eine grasende oder fressende Kuh mit gesenktem Kopf auf schwarzem Hintergrund zeigt.

Schon gewusst?

Frage

Wie hängen subakute Pansenazidose und Klauenprobleme zusammen?

Antwort
Eine Untersuchung ergab, dass Kühe mit häufigen Subakuten Pansenazidose (SARA)-Episoden ein erhöhtes Risiko für Lahmheiten aufweisen. Jeder zusätzliche Tag mit SARA erhöhte die Wahrscheinlichkeit einer Lahmheit um 2,52 %.

Produktbox von PerformaNat PansenFit mit einer Schlauchverpackung (Bolus oder Pulverbeutel). Das Etikett zeigt eine Kuh auf einer Weide mit einem leuchtend hervorgehobenen Pansen und den Slogan 'Bringt den Pansen wieder in Schwung'.

PerformaNat PansenFitBolus 12 Stk.

Bringt den Pansen wieder in Schwung

Diätergänzungsfuttermittel für Milchkühe zur Verringerung der Gefahr von Azidose.

PerformaNat PansenFit bietet eine optimale Zusammensetzung an Nährstoffen für die individuelle Unterstützung Ihrer Kuh.

UNTERSTÜTZT IHRE KÜHE:

  • rund um die Kalbung

  • bei Hitzestress oder sozialem Stress

  • bei Futterumstellung und allgemein bei Fütterungsfehlern

  • nach jeglichen Erkrankungen
  • verringerter Widerkauaktivität und Pansenmotorik

 

wie´s funktioniert

Die Vorteile des PansenFit Bolus & Pulver

Infografik von PerformaNat zur Regulierung von Übersäuerung im Pansen der Kuh. Ein Laborkolben veranschaulicht die Wirkung von Puffersubstanzen wie Natriumbicarbonat, Dicalciumphosphat und Magnesiumoxid.

 

Mit abgestimmten Puffersubstanzen wird der pH-Wert im Pansen schnell wieder in Balance gebracht.

Die überschüssige Säure im Pansen wird effektiv neutralisiert, wodurch die Voraussetzung für eine gesunde Fermentation im Pansen wiederhergestellt wird.

Infografik von PerformaNat zur Wirkung von Lebendhefen. Das Schaubild zeigt, wie durch Hefen gebildete Mannan-Oligosaccharide pathogene, rote Bakterien in Blasen einschließen und binden, während erwünschte, grüne Bakterien frei bleiben.


Die Toxine, die wegen der Azidose entstehen, rufen Entzündungen hervor und belasten die Leber. Bierhefezellwände hemmen deren negative Wirkung.

Mannan-Oligosaccaride (MOS) binden die Toxine im Pansen und reduzieren so die Schädigung des Pansengewebes. ß-Glucane stärken das Immunsystem. Beide Wirkstoffe sind in den ausgewählten  Bierhefezellwänden vorhanden.

Eine Infografik veranschaulicht, wie Lebendhefen eine gesunde Fermentation fördern, indem sie propionatbildende Bakterien begünstigen, die wiederum die Glucoseproduktion in der Leber unterstützen.


Spezielle Lebenhefen fördern das Wachstum von Propionat-bildenden Mikroorganismen.

Durch den sauren pH-Wert sterben propionatbildende Bakterien ab. Lebenshefen stellen die Wachstumsbedingungen für diese Bakterien wieder her, wodurch aus dem faserhaltigen Futter wieder genug Energie gewinnen werden kann.

Infografik von PerformaNat zum Energiestoffwechsel der Kuh. Ein komplexes Zahnradsystem in Blau-, Grün- und Weißtönen verdeutlicht die zentrale Rolle von B-Vitaminen bei der Behebung von Fermentationsstörungen.

 

Bei Azidose kommt es zum Mangel von B-Vitaminen, welche für einen gesunden Stoffwechsel notwendig sind.

Durch den Ausgleich es Defizits arbeitet der Energiestoffwechsel effizienter und aus Fettreserven kann wieder Energie erzeugt werden.

Infografik von PerformaNat zur Anwendung von PansenFit. Die linke Seite zeigt das Pulver mit einer Drenchflasche für die flüssige Gabe, die rechte Seite zeigt zwei Boli für die schnelle, direkte Eingabe bei der Kuh.

Pulver oder Bolus

PansenFit ist als Pulver zum Drenchen verfügbar, so kommt der Pansen schnell wieder in Schwung, auch wenn die Pansenmotorik gering ist. PansenFit ist auch als Bolus für die schnelle und saubere Eingabe verfügbar. Beide Produkte können kombiniert werden: starten Sie z.B. bei akuten Beschwerden mit dem Pulver und unterstützen Sie danach mit dem Bolus bis zur Wiederherstellung der normalen Pansenfunktion.

Porträt von Dr. Christian Beuermann, Kundenbetreuung bei PerformaNat.

Bei welchen Herausforderungen können wir Sie unterstützen?

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Das sagen unsere Kunden

"Überzeugt hat uns seine positive Wirkung, durch den Einsatz hatten wir deutlich weniger Probleme und die Kühe hatten einen deutlich besseren Laktationsstart."

Jede 4. Kuh startet mit einer Fermentationsstörung in ihre Laktation.

Aus dem Grundfutter kann nur ein Teil der Milch gebildet werden. Um hohe Leistungen zu erzielen, brauchen Kühe Kraftfutter, welches auch aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten besteht. Zum Start der Laktation erhalten die Kühe oft mehr Kraftfutter als in der Trockenstehzeit. Stärke und Zucker können von den Mikroorganismen sehr schnell abgebaut werden und mehr Säure entsteht.

Bei ausreichender Versorgung mit Rohfaser kaut die Kuh viel wieder und der puffernde Speichel kommt in den Pansen - die Säurelast kann neutralisiert werden. Bei Fasermangel oder zu schnellem Anstieg des Kraftfutters reicht die Speichelbildung nicht aus und der pH-Wert im Pansen sinkt ab.

Ab einem pH-Wert unter 5,8 spricht man von Azidose, da hier die erwünschten Bakterien absterben und das Wachstum von laktatbildenden Bakterien ansteigt und gleichzeitig mehr Milchsäure produziert wird. Bei diesen unerwünschten Fermentationsbedingungen entstehen zu wenige kurzkettige Fettsäuren, die die Grundlage für die Produktion von Milchfett und Milchzucker bilden. Als Folge sinkt die Milchleistung ab. Neben den Produktionsausfällen hat die hohe Säurelast auch negative Folgen für die Gesundheit der Kuh.

Zusätzlich stellen Futterwechsel ein Risiko für Azidose dar. Manche Kühe reagieren sensibler als andere darauf und benötigen dann Unterstützung. Hilfreich ist es, Futterwechsel über mehrere Tage durchzuführen.

Infografik von PerformaNat zur optimalen Rationsgestaltung bei Kühen. Verschiedene Futtermittel wie Heu, Silageballen, Kraftfutter und Getreidesäcke illustrieren die Bedeutung von Faseranteilen für eine gesunde Fermentation.

Schlechte Wiederkauraten und geringe Pansenfüllung? Achtung Azidosegefahr!

Es gibt unterschiedliche Anzeichen für eine Azidose bzw. Fermentationsstörung. Insgesamt läuft die Verdauung nicht rund, da die Futterkomponenten nicht das liefern, was die Kuh in dieser Phase braucht. Sie zeigt geringere Wiederkauaktivität, da nicht genug strukturwirksames Futter aufgenommen wurde. Die Hungergrube ist häufig ausgeprägt, da die Futteraufnahme insgesamt absinkt. Da das Futter schlechter verdaut wird, kommt es auch zu Durchfällen mit unverdauten Futterpartikeln.

Durch die Azidose wird das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Pansen gestört, wodurch weniger Acetat und Propionat gebildet werden. Diese Stoffe sind wichtig für die Bildung von Milchfett und Milchzucker. Weniger Acetat führt dazu, dass der Milchfettgehalt sinkt, wodurch zusätzlich die Milchleistung absinkt.

Infografik von PerformaNat zum Stoffwechsel bei einer Azidose bei Kühen. Das Schaubild zeigt die Folgen im Kreislauf: sinkende Futteraufnahme und Wiederkauaktivität führen zu Azidose, Durchfall, verringerter Acetatbildung, weniger Milchfett und letztlich zu wenig Milch.

Schon ein paar Stunden ohne Futteraufnahme können den pH-Wert und die Fermentation im Pansen kräftig durcheinander bringen. Wenn die Kuh nicht frisst, steigt der pH-Wert leicht an, da die Säuren aus der Fermentation resorbiert oder durch die Puffersubstanzen aus dem Speichel neutralisiert wurden. Wenn die Kuh dann wieder frisst, sinkt der pH-Wert schnell und sehr stark nach unten. Die anflutende Säurelast kann durch Wiederkauen und Speichelbildung gar nicht kompensiert werden und es dauert Stunden, um einen gesunden pH-Wert wiederherzustellen. In dieser Zeit wird die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Pansen geschädigt, was die Produktion von Propionat (notwendig für Milchzucker) und Acetat (notwendig für Milchfett) behindert. Zusätzlich wird das Pansengewebe geschädigt, wodurch Nährstoffe schlechter aufgenommen werden und Toxine ins Blut gelangen. Dies führt zu einer Entzündungsreaktion im Körper, was die Kuh belastet und in ihrer Milchproduktion ausbremst.

Infografik von PerformaNat zum Pansen-pH-Wert bei einer Kuh. Ein Liniendiagramm zeigt, wie nach 8 Stunden ohne Futter der pH-Wert bei erneuter Futteraufnahme rasant absinkt (Azidose) und 30 Stunden Erholung benötigt.

Weniger Milch, aber für die Kuh alles halb so schlimm? Schön wär´s.

Die unsichtbaren Folgen einer Azidose können bei weitem teurer sein als der aktuelle Milchausfall. Besonders wenn die Übersäuerung des Pansens länger besteht, kommt es zu vielen gesundheitlichen Problemen. Durch die Azidose wird das Pansengewebe langfristig geschädigt und mehr Toxine gelangen ins Blut. Diese Toxine belasten wiederum die Leber und führen zu systemischen Entzündungen. Folge dessen sind zum Beispiel häufigere Klauenerkrankungen und schlechtere Fruchtbarkeit. Zusätzlich steigt das Risiko von Labmagengeschwüren, da die Säurelast das Gewebe des Labmagens schädigt. In schlimmen Fällen kann dies sogar zu Magendurchbrüchen führen.

Insgesamt fordert eine Azidose die Kuh: die Entzündungsreaktion verbraucht Energie, die die Kuh eigentlich für die Milchbildung nutzen sollte. Je länger die Azidose anhält, desto stärker hat die Kuh mit den Folgen zu kämpfen und hat nicht genug Energie für Milchbildung und Fruchtbarkeit zur Verfügung.

Infografik von PerformaNat zur Pansengesundheit der Kuh. Ein Eisberg-Modell veranschaulicht, dass über der Oberfläche nur ein Leistungsabfall sichtbar ist, während darunter entzündetes Pansengewebe, Toxine im Blut, geringere Fruchtbarkeit und Klauenprobleme sind.

Geringere Futteraufnahme und Milchleistung – was steckt dahinter?

Bei sinkender Milchleistung und geringerer Futteraufnahme können sowohl Ketose als auch Azidose das Problem sein. Beide Stoffwechselstörungen treten häufig in den ersten Wochen der Laktation auf: Nach der Kalbung rutscht die Kuh in die negative Energiebilanz, da die aufgenommene Energie aus dem Futter nicht ausreicht, um den steigenden Energiebedarf für die Milchproduktion zu decken (Ketosegefahr). Um dem entgegenzuwirken werden Futtermittel gewählt, die mehr Energie enthalten. Diese leichtverdaulichen Kohlenhydrate können zu einer Übersäuerung des Pansens führen, also einer Azidose.

Besonders die Milchinhaltsstoffe können Hinweise zu der Ursache der sinkenden Milchleistung geben: bei einer Azidose wird zu wenig Acetat im Pansen bereitgestellt, wodurch der Anteil an Milchfett zu gering ist. Bei einer Ketose ist die Leber überfordert Glucose in ausreichenden Mengen zu produzieren, weshalb der Körper mehr Fett als Energieträger freisetzt. Dieses Fett kann nicht in Glucose umgewandelt werden, da der Leberstoffwechsel übelastet ist. Als Folge wird mehr Fett in die Milch abgegeben.

Messbar ist das über den Fett-Eiweiß-Quotienten (FEQ). Bei Werten unter 1 herrscht Azidosegefahr, bei Werten über 1,4 Ketosegefahr (FEQ 1,5 bei Jersey). Da eine Ketose gleichzeitig auch die Futteraufnahme und Wiederkauaktivität senkt, kann eine Azidose auch sekundär entstehen. In dieser Situation ist der FEQ nicht aussagekräftig.

Infografik von PerformaNat zum Fett-Eiweiß-Quotienten (FEQ) bei Kühen. Eine Tacho-Anzeige markiert den optimalen Bereich bei 1,2 sowie die Gefahrenbereiche für Ketose (ab 1,4) und Azidose (unter 1,0).

Sie befürchten ihre Kuh könnte an einer Azidose leiden? Handeln Sie schnell!

Grundsätzlich gilt: helfen Sie Ihren Tieren schnell und effizient. Die Kühe brauchen bei einer Azidose schnell wirkende Puffersubstanzen und Unterstützung für den Energiestoffwechsel. Beides erhalten Sie mit dem PerformaNat PansenFit. Zusätzlich unterstützen Sie Ihre Kühe mit einer Änderung des angebotenen Futters: viel gutes Heu anbieten und den Kraftfutteranteil absenken. So steht der Kuh wieder das Futter zur Verfügung, was sie für Wiederkauen und eine gesunde Fermentation benötigt. So können Sie die Fermentation schnell wieder ins Gleichgewicht bringen.

Bei der Ursachenbehebung ist es wichtig zu schauen, ob nur einzelne Tiere betroffen sind oder ganze Gruppen. Bei einzelnen Kühen spielen individuelle Voraussetzungen und die Gesundheit die größte Rolle. Sollten mehrere Kühe Probleme mit Azidose haben, sollte die Futterzusammensetzung kontrolliert werden. Stimmen die Einwaagen? Wird das Futter korrekt gemischt? Kann zu viel Faser selektiert werden? Hier können Sie gezielt anpassen, damit Sie die Gesundheit und Produktivität Ihrer Herde steigern.

Infografik von PerformaNat zur Behandlung von Azidose bei Kühen. Ein Notizzettel zeigt die Dosierung von 1 Beutel PansenFit Pulver zum Drenchen oder 2 PansenFit Boli täglich für 1–3 Tage sowie die Fütterungsempfehlung: viel Heu, weniger Kraftfutter.

Das PerformaNat PansenFit ist für Sie als Pulver zum Drenchen oder als Bolus verfügbar.

Damit Sie Ihre Kühe optimal unterstützen können, haben wir das PerformaNat PansenFit als Pulver und Bolus entwickelt. Die Inhaltsstoffe sind so zusammengesetzt, dass sie die negativen Folgen der Azidose auf vielen Ebenen gleichzeitig bekämpfen. Somit erhalten Ihre Kühe mit beiden Produkten die Inhaltsstoffe, die sie für die Regeneration von einer Azidose benötigen. Besonders bei akuten Fällen ist das Drenchen vom aufgelösten Pulver mit großen Mengen Wasser (bis zu 50 Liter) hilfreich, da die Flüssigkeit zusätzlich die Toxine aus dem Körper spült.

Basierend auf Kundenwünschen haben wir aus dem PansenFit Pulver auch einen Bolus entwickelt. Die saubere und schnelle Eingabe von 2 Boli können Sie mit dem PerformaNat Boluseingeber durchführen. Hier kann zusätzlich sichergestellt werden, dass die erwünschte Menge an Inhaltsstoffen auch in der Kuh landen.

Infografik von PerformaNat zur Anwendung von PansenFit. Die linke Seite zeigt das Pulver mit einer Drenchflasche für die flüssige Gabe, die rechte Seite zeigt zwei Boli für die schnelle, direkte Eingabe bei der Kuh.

Puffer alleine reicht nicht!

Damit Ihre Kühe sich schnell von einer Azidose erholen, bieten wir mit PansenFit die optimale Unterstützung. Puffersubstanzen neutralisieren die überschüssige Säure und stellen die Grundbedingungen für eine gesunde Fermentation wieder her. Gleichzeitig wirken speziell abgestimmte Zusatzstoffe den weiteren negativen Folgen der Azidose entgegen.

Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts bei den Mikroorganismen setzen wir auf Lebendhefen, die für ideale Fermentationsbedingungen sorgen. Ergänzend liefert Propionat dringend benötigte Energie, um einer negativen Energiebilanz vorzubeugen. Propionat unterstützt die Leber und hilft dabei, die Körperfettreserven effektiv als Energiequelle zu nutzen. Phytogene Wirkstoffe fördern die Futteraufnahme und sorgen dafür, dass die Kuh ausreichend Nährstoffe erhält.

Eine Azidose schädigt nicht nur die Pansenmikroben, sondern schwächt auch die Pansenwand, wodurch schädliche Toxine ins Gewebe gelangen und Entzündungen auslösen können. Hier kommen Bierhefezellwände ins Spiel, die Toxine im Pansen binden und gleichzeitig das Immunsystem aktivieren.

Dank der durchdachten Zusammensetzung von PansenFit wird Ihre Kuh auf allen Ebenen unterstützt – für eine schnelle Erholung und stabile Gesundheit.

Infografik von PerformaNat zur Stärkung der Pansengesundheit bei der Kuh durch PansenFit. Ein kreisförmiges Puzzle zeigt fünf Ansätze: pH-Wert herstellen, Energie bereitstellen, Fermentation ausgleichen, Toxinlast lindern und Appetit anregen.

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